Zeichentrickfilme zur Unterhaltung der Kleinen

Ich war letztens in einem großen Kinder- und Bekleidungsgeschäft unterwegs, zusammen mit meiner kleinen Tochter im Kinderwagen, um sie mit neuen Dingen auszustatten. Wenn sie klein sind, wachsen sie irgendwie am schnellsten, weshalb ich ständig neue Strampler, Schlafanzüge und Unterwäsche kaufen muss.

Doch mir macht es auch Spaß, mich durch die kleinen Höschen und Schühchen zu wühlen, um das Passende für meine kleine Prinzessin zu finden.
An diesem Tag war ich jedoch auch noch nach der Suche nach einem Leipold Stubenwagen, weshalb der Einkauf doch etwas länger dauerte. Für größere Kinder liefen in einem abgetrennten Bereich der Einkaufsmeile Zeichentrickfilme, damit sich die Kleinen beim Einkauf der Eltern nicht langweilen. Meine Maus ist dafür leider noch zu klein, weshalb sie sich von mir weiter durch die verschiedenen Abteilungen spazieren ließ und mich aus dem Kinderwagen angrinste, während die Verkäuferin meine EC-Karte durch den Kartenterminal schob. Das gab mir Anlass, doch noch etwas über die besondere Grafik von Zeichentrickfilmen nachzudenken, von der sich meine Kleine sicher auch bald gefangen nehmen wird.

Durch Animation werden Zeichnungen (Cartoons) miteinander verknüpft, um Bewegung zu simulieren. Was früher viel Arbeit machte, geht heute einfach und schnell am PC. Gängige Zeichentrickfilme werden jedoch immer mehr von Animationsfilmen verdrängt, die nur noch durch PC-Technik erstellt werden. Dadurch entstehen 2- oder 3-dimensionale Trickfilme.

Ich muss sagen, dass ich meiner Kleinen in Zukunft sicherlich keine Zeichentrickklassiker wie „Mickey Mouse“, „Tom und Jerry“, „Bugs Bunny“ oder „Die Schlümpfe“ vorenthalten werde, sie aber auch neue Animationsfilme wie „Findet Nemo“, „Ab durch die Hecke“ oder „Rango“ ansehen lasse. Doch bis dahin vergeht noch ein wenig Zeit, die sie erst einmal in ihrem neuen Stubenwagen genießen soll.

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